Was ist ein Open-Source-CRM?
Ein CRM, dessen Software Sie kostenlos auf einem eigenen Server betreiben können. Es gibt keine Lizenzkosten pro Nutzer, nur den Server, oft 20–50 € im Monat, und den Aufwand für Betrieb und Updates.
Welche Open-Source-CRMs gibt es?
- Twenty: modern, schnell, flexibles Datenmodell, E-Mail-Sync mit Gmail und Outlook, gute Schnittstellen. Junges Projekt mit sehr aktiver Community. Lizenz: AGPL-3.0.
- EspoCRM: schlank und stabil, gut für klassische Vertriebsprozesse. Lizenz: AGPL-3.0.
- SuiteCRM: sehr umfangreich, eher für größere Teams mit komplexen Abläufen.
- Odoo Community: kostenlose Grundversion des Odoo-ERP. Einige Module gibt es nur in der bezahlten Enterprise-Version.
Wann lohnt sich Self-Hosting?
- Sie haben viele Nutzer und wollen keine Kosten pro Kopf.
- Ihre Daten sollen nur auf Servern in Deutschland oder der EU liegen.
- Sie wollen das CRM stark an eigene Prozesse anpassen oder mit eigenen Systemen verbinden.
Dafür braucht es jemanden, der Server, Backups, Sicherheit und Updates übernimmt.
Unsere Empfehlung: kostenlos starten, später selbst hosten
So machen wir es bei Kosmo Team selbst:
- Kostenlos starten mit einem Gratis-Plan, zum Beispiel Zoho CRM.
- Anforderungen sammeln: Welche Felder, Abläufe und Integrationen brauchen Sie wirklich?
- Gezielt umsteigen auf ein eigenes CRM, zum Beispiel Twenty, auf einem Server in der EU. Die Daten nehmen Sie per Export mit.
So zahlen Sie nicht für Funktionen, die Sie nie nutzen.
Wie hilft Kosmo Team?
Wir hosten Open-Source-CRMs auf Servern in der EU, übernehmen Backups, Sicherheit und Updates und ziehen Ihre Daten um. Mehr dazu: CRM einrichten. Weiterlesen: Kostenloses CRM im Vergleich.